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Wie die Kraft achtsamer Berührung menschliche Entwicklung und Heilung fördert

(Inhalte aus dem Buch Achtsamkeits-Massage nach Andreas Stötter)

Gelingende Massage ist wie ein Tanz indem sich die Frage von Geben und Nehmen nicht mehr stellt. Wenn sich Hände und Körper, zwei Herzen, zwei Wesen in ihrer Essenz begegnen, kann Heilung passieren, ganz von alleine.

Meine Massagen sind Meditation in Bewegung und Berührung. Sie gehen "unter die Haut" und berühren alle Aspekte des Menschseins. Es geht um kraftvolle und sehr komplexe Wirkungsweisen, die Heilung bewirken können. Nicht im Sinne von Reparatur oder Symptombekämpfung, sondern im ganzheitlichen Sinn, alle Ebenen des Menschen berücksichtigend. Wie in den alten Hochkulturen der Polynesier mit der Hawaiianischen Tempelmassage - Lomi-Lomi-Nui, im kaschmirischen Shivaismus - einer tantrischen Tradition, in der Tibetischen Heilkunst, der indischen Heilkunde - dem Ayurveda - oder der spirituellen Tradition des alten China - Akupunktur, Qui Gong, Tuina oder Thai Chi, geben Zeugnis davon.
Der ehrfurchtsvolle und achtsame Umgang mit dem menschlichen Körper als Tempel der Seele, ist dabei das grundlegende Prinzip.

In Europa wurde dem wenig Beachtung geschenkt. Der Körper bzw. das "Sinnliche" wurde sogar als Ort der Sünde betrachtet und verteufelt. Das sich in solch einer körperlosen Geisteshaltung keine Massagekultur entwickeln konnte, ist nur allzu verständlich.
Bei uns wurde die Massage durch die kirchlichen Glaubensvorstellungen mit Übernatürlichem und Hexerei in Verbindung gebracht und so mancher Heilkundige bezahlte sein Wissen mit Folter und dem Tod. Auch heute noch verdrehen die Leute in Österreich die Augen, wenn ich sage ich gebe tantrische oder sinnliche Massagen. Man versucht auch heute noch alles Sinnliche in die Prostitution zu schieben. Sie wissen gar nicht um was es dabei wirklich geht. Im Film Tantra-Massage, vom Tantra-Massage-Verband in Deutschland, wird die Massage genauestens erklärt. Bitte unbedingt ansehen, er beantwortet viele Fragen, die man vor der ersten Massage hat. In Österreich müssen sich also Prostituierte noch wöchentlich untersuchen lassen! Wenn die Frauen den Test bestehen, dürfen sie gerademal für eine Woche arbeiten! Dann kommt wieder ein Test!!!! Um was genau geht es da??? Das ist reine Schikane und Diskriminierung... Wenn sie die Testung nicht besteht, darf sie eine Woche nicht arbeiten!!!! Obohl sie sich schützt??? In Deutschland und in der Schweiz gibt es so was Schreckliches wie wöchentliche Unterleibs-Untersuchungen und Bluttests für die Frauen gar nicht. Da sind die Männer wohl schon etwas weiter und wissen dass man als Kranker keine Dienstleistung in Anspruch nimmt. Es könnte in Österreich eine Menge eingespart werden auf dem Gesundheitsamt!!!!!! Warum geht nicht der Mann vorher zur Untersuchung und schützt so die Frau???? Ich bin für Zwangstests für Bordellbesucher! Dann könnte auch ungeschützter Sex praktiziert werden der ja viel schöner ist???!!! Das war ein kleiner Denkanstoß am Rande....
Ich finde, dass eine Tantra-Massage besonders tantrisch ist, wenn keine Yoni- oder Lingam-Massage durchgeführt wird. Das ist eine Erfindung der westlichen Welt. Sie kann, muss aber nicht gemacht werden. Aber auf jeden Fall wird dabei absichtslos gearbeitet und es kommt zu keinem Höhepunkt. Sondern es geht um den ganzheitlichen Aspekt, damit wirklich alles berührt wird. Es sind auch schöne Heilungserfolge bei missbrauchten Frauen zu beobachten gewesen in meiner Ausbildung, die sich für einen Mann nicht mehr öffnen konnten.
Heilung ist in der westlichen Welt nur mit Tabletten, Chemie, erwünscht. Der Mediziner ist der Heiler.
Mit der Medizin kann man nur behandeln, nicht heilen! Es kann sich jeder nur selber heilen. Das Gesetz der Ursache und Wirkung herrscht im ganzen Universum. Die Ursache einer Krankheit liegt nicht am Tag der Diagnose vor, sondern weit zurück. Die Ursache, der Konflikt wird meistens verdrängt. Heilen kann ich nur wenn ich an die Ursache komme.
Das Bewusstsein regiert die Welt. Wenn Tiere krank sind ziehen sie sich zurück. Der Mensch beginnt zu suchen, wird aktiv.
Wenn wir Macht wollen müssen wir Verantwortung übernehmen. Eine machtlose Menschheit ist leicht zu steuern, leicht ausbeutbar. Sie essen alles was man ihnen in den Kaufhäusern in die Regale stellt. Ob gesund oder ungesund. Spätestens wenn Du unheilbar krank geworden bist merktst Du das keiner Verantwortung übernimmt. Die musst Du dann selber übernehmen. Warum nicht gleich? Still werden und der eigenen Intuition vertrauen. Zurücklegen und warten. Um diese Innenschau geht es bei meinen Behandlungen. Da liegt die Kraft drinnen die "Ursachen" aufzudecken. In der Meditation. Der Schweizer Bruno Würtenberger, Bewusstseinsforscher, hat zu diesem Thema tolle Bücher geschrieben.

In Europa gilt der Mensch als Maschine die repariert werden muss. In der Schule lernte ich "lateinische Muskeln" zu massieren, technische Griffe auszuführen, Fleisch weich zu klopfen, ohne auf die Gefühle des Anderen zu achten. Mein Bauchgefühl sagte mir, dass es da noch andere Wege geben muss. Gefunden habe ich ihn in der Jahres Ausbildung der Tantrischen und der Hawaiianischen Massage. Und ich weiss, ich habe den richtigen Weg eingeschlagen. Seitdem liebe ich die Massagearbeit, weil sie ganzheitlich geworden ist, ich mit meiner Herzkraft statt Muskelkraft arbeiten darf. Durch die sanften und achtsamen Hände können frühe Berührungsdefizite abgebaut, Körper- und Selbstbewusstsein gestärkt und wieder ein Zugang zu natürlicher, sinnlicher Berührung gefunden werden. Bei mir wird der Mensch in seiner Gesamtheit berührt und behandelt, es kommt zu einer wertfreien und wertschätzenden Begegnung mit dem Anderen und lässt ihn sein wie er ist.
Diese Art des Umgangs kann tiefliegende alte Wunden lindern, zu einer tiefen Erfahrung des Angenommen-Sein führen und Transformation und Heilung bewirken. Heilung darf ich laut Wi-Kammer eigentlich auch nicht schreiben als Masseurin, aber gibt es ein anderes Wort dafür? Ich kenne keines.

Immer schon wurde das Herz als Sitz der Liebe und der Weisheit betrachtet. Die Forschungen zeigen, dass das Herz ein hochkomplexes selbst organisiertes, sensorisches Organ mit einem eigenen "kleinen Gehirn" ist, das über das Nervensystem und das Hormonsystem mit dem Gehirn "kommuniziert" und es beeinflusst. Es hat eine besonders starke Verbindung zum limbischen System des Gehirns. Das Herz ist das stärkste elektrische Organ des Körpers mit eigenem Elektrizitätswerk (mit EKG messbar).
Die Energie der Herzsignale ist etwa bis 4 1/2 Meter über den Körper hinaus messbar und strahlt in alle Richtungen in den Raum hinein (Elektromagnetisches Feld). Alles was sich im Einflussbereich der Strahlung des Herz-Feldes befindet wird davon berührt und beeinflusst. Emotionale und geistige Informationen werden transportiert, übertragen, gehen in Resonanz. Bei diesem Gefühlsaustausch über das Herzfeld spricht man von Frequenzkoppelung. Zwei schwingende Systeme die sich gleich schalten, synchronisieren und beginnen in einem kohärenten Modus zu schwingen. Diese Koppelung von Herzfrequenzen passiert auch beim Stillen zwischen Mutter und Baby und jedem engen Körperkontakt.
Die Frequenzen schwingen im Gleichklang. Körper, Gehirn und Herz produzieren einen einzigen kohärenten Frequenzpuls und es kommt zu einem harmonischen Resonanzeffekt zwischen Mutter und Baby. Wir kennen dies aus Alltagssituationen, in denen wir uns in Kontakt mit Menschen, die voller Liebe und Mitgefühl sind, meist entspannen und in ein Wohlgefühl kommen. Wir sind "auf gleicher Wellenlänge".

Die Kraft der Bewegung

Leben ist Bewegung. Alles schwingt. Sogar ein Stück Stein oder Blei hat seinen eigenen Rhythmus und bewegt sich. Da alle Materie aus Atomen besteht die selbst schwingende Teilchen sind, fliesst alles -"panta rhei".
In jeder Körperzelle finden 100 000 chemische Reaktionen pro Sekunde statt. Gesundheit entspricht einer fliessenden rhythmischen Bewegung, die mit Wasser vergleichbar ist. Weich, verändernd, kraftvoll und sanft zugleich.
Emotionale Bewegungen sind von den körperlichen nicht zu trennen. Sie treten gemeinsam auf und bedingen sich gegenseitig. Wenn ich z.B. schwere Gedanken habe, und mich niedergeschlagen fühle, wird sich der Körper mit dementsprechender Haltung der Stimmung anpassen. Gedanken und Gefühle werden eingefleischt. In der Neurowissenschaft spricht man von "embodyment". Die Verkörperlichung von Gefühlen und Gedanken. Wenn nun der Emotionsfluss frei fliessen kann, lebendig ist, ohne zu stauen, dann ist auf der emotionalen Ebene Gesundheit und Lebensglück gewährleistet.
Wenn aber die natürliche Bewegung körperlich oder emotional reduziert wird, eingeschrenkt oder blockiert ist, entsteht Stagnation, Rückzug, auf der körperlichen Ebene Verkrampfung, Erstarrung. Dies sind dann die besten Voraussetzungen für Beschwerden oder Konflikte. Wenn man z. B. auf Grund einer Gefahr von aussen erschrickt, erstarrt der Körper reflexartig. Ein uralter Schutz- und Überlebensreflex. Ist die Gefahr vorbei, tritt wieder Entspannung und Bewegung ein. Wenn die Gefahr zu heftig oder zu lang anhaltend ist, kann dadurch ein Trauma entstehen. Der Organismus bleibt in der Erstarrung, friert den Schrecken ein, der sich dann sehr schwer wieder lösen lässt. Somit ist jedes erfahrene Trauma ein eingefrorener Lebensfluss auf allen Ebenen. In der frühen Kindheit erfahren, kann es zu schweren Entwicklungsstörungen führen.
Wenn wir auf die Welt kommen sind wir reine Energiebündel, völlig unkoordiniert. Dieser ungebremste Ausdruck von Lebensenergie findet bei uns allen früher oder später ein Ende mit der Erziehung. Der dabei entstehende Urschmerz des Abgelehnt-Werdens und der damit einhergehende Verlust des Urvertrauens durch diese für das Kind unsicheren Umstände prägen sich tief in unserem Körper und Unterbewusstsein ein. Aus der daraus folgenden Abtrennung unseres wahren Kerns entwickeln wir Schutzmechanismen die vorerst rein vegetativ - muskulär ablaufen. Wir lernen uns dadurch vor dem Schmerz der Ablehnung zu schützen, indem wir unseren Körper zusammenziehen, die Muskulatur verkrampfen, uns in Leblosigkeit flüchten und dadurch die natürlichen Bewegungsimpulse hemmen.

Und da dies schon in der präverbalen Phase geschieht, bevor wir denken und sprechen können, speichern sie sich tief in unsere Zellen ein. Auf dieser muskulären Grundlage bilden sich dann im Laufe der Jahre unsere sozialen Rollen und Masken, unsere Überzeugungen und Werte mit denen wir uns mehr und mehr identifizieren, bis zum völligen Vergessen unseres wahren Kerns. Verloren hinter Masken und festgehalten in versteiften Muskelkorsetten, führen die meisten ein reduziertes Leben, angepasst an gesellschaftliche Normen und Vorschriften, man tut was sich gehört usw. Je ausgebildeter die sozialen Masken sind, desto mehr ist man von der wahren Essenz abgespalten, was unweigerlich zu Krankheit und Leid führt. Brave und überangepasste Menschen sind in ihrer körperlichen, emotionalen und geistigen Bewegung eingeschränkt. All dies mündet in eine übermässige Kontrollpersönlichkeit mit unterdrückten Gefühlen und körperlichen Beschwerden.
Wir werden als natürliche, lebendige, ausdruckstarke Wesen geboren und enden meist als reduzierte und gleichgeschaltete Kopien. Das ist der ganz normale nicht hinterfragte Wahnsinn.
Somit wird klar, dass Veränderung nur durch eine Wiederbelebung eingefrorener Bewegung möglich ist.

Massage ist primär Bewegung und Berührung für den Gebenden und den Empfangenden. Wenn Bewusstheit darüber besteht, dass durch Bewegung stagnierte Bereiche wieder zum Fliessen kommen können und die achtsame Herzens-Berührung den dafür notwendigen Rahmen vorgibt, wird mehr und mehr ersichtlich, welche Heilungsmöglichkeiten in diesem Ansatz liegen.

Meine fliessenden Bewegungsabläufe die ich während der Massage anwende, sind bestens geeignet einen Resonanzeffekt im Anderen auszulösen. Es werden freie, spontane Bewegungen eingebaut die von Innen kommen, nicht vom Kopf. Sie entwickeln sich ganz intuitiv. Das ist Meditation in Bewegung. So können sich alte eingeschränkte Bewegungsmuster lösen und sich neue Dimensionen von Lebendigkeit entwickeln. Dieses Loslassen von Kontrolle durch freie Bewegung ist schon heilend an sich, da dies den alten Halte- und Kontrollmechanismen diamentral entgegengesetzt ist.
Diese Tiefe und Intensität wie bei meinen mit Achtsamkeit und Präsenz durchgeführten Massagen werden Sie mit einer mechanisch Klassischen Massage nie erreichen. Der Empfangende wird in der Tiefe seines Seins bewegt und berührt. Beide befinden sich dann in einem Zustand stiller Bewegungsmeditation miteinander verbunden. Trennung zwischen Körper und Geist, innen und aussen, mir und dir löst sich auf und Einheit entsteht.

Oxitocin - Das Liebeshormon, Bindungshormon, Glückshormon

Berührung die unter die Haut geht, führt zu Vulkanausbrüchen von Glücks- und Liebeshormonen.

Speziell bei sanfter Berührung wird dieses besondere Hormon, das für den Abbau von Stress und der daran beteiligten Stresshormone wie Kortisol, ins Blut ausgeschüttet. Dies führt zu innerer Ruhe und Wohlbefinden. Forscher berichten auch dass Oxitocin auch bei einem achtsamen Geist ausgeschüttet wird (Meditierende).
Wenn das Körpergedächtnis eingefrorene Erinnerungen frei gibt, können die unterdrückten Emotionen an die Oberfläche kommen. Bei der Seelen-Heil-, Sinnlichen-Ritual- und Hawaiianischen-Massage kann das leicht passieren, weil ein tiefes Loslassen und Sich-Hingeben geschieht. Man kann es auch als ein Aufgeben von Kontrolle bezeichnen - mit einem Alkoholrausch vergleichbar. Es tritt eine Entspannung ein, Muskelverhärtungen lassen los und es zeigt sich dann meistens was hinter der Fassade ist. Gefühle wie Heiterkeit, Traurigkeit oder auch Aggression kommen an die Oberfläche. Es kann sein, dass durch die Tiefenentspannung alte erlebte Traumen wieder aktiv werden und sich über körperliche und emotionale Bewegung zu befreien versuchen. Der Körper gibt sozusagen die alten Erlebnisse frei und versucht dabei etwas zu vollenden was damals nicht möglich war. Ein unterbrochener Bewegungsimpuls, der als "Schreck in den Gliedern" sitzt und eingefroren wurde, kann zu Ende gebracht werden und sich befreien.
Ohne emotionalen Ausdruck als natürlicher Bewältigungsimpuls ist diese Befreiung nicht möglich. In diesen Momenten sollte der Gebende einfach nur schützend und mitfühlend da sein, damit dem Empfangenden die grösstmögliche Sicherheit und Unterstützung gegeben wird. Die Körperintelligenz vollendet unterbrochene Bewegungssequenzen nur bei absoluter Sicherheit und achtsamen Umgang. Dies ist der Knackpunkt. Damals beim erlebten Trauma hat dies gefehlt und es kam zum Erstarren und Einfrieren. (Totstellreflex). Wenn der Empfangende diese Zusammenhänge erkennt und sich bewusst wird, dass beim Auftauchen von Emotionen der Körper versucht den Stau loszuwerden, es sich also um einen Heilungsprozess handelt, dann wird er dem nur wenig Widerstand entgegensetzen und seinen Emotionsfluss vertrauen.
Ein weiterer Grund für auftauchende Gefühle ist ein tief sitzender Mangel an Nähe, Zuwendung und Körperkontakt. Auch hier helfen meine Massagen in Achtsamkeit und Absichtslosigkeit, die als nährend und erfüllend empfunden werden. Diese korrigierende Erfahrung kann den unerfüllten Durst nach Liebe stillen.



Liebe

In meinen Massagen fliesst reine Liebe mit ein. Nicht die romantische Liebe, die immer an Bedingungen und Erwartungen geknüpft ist sondern die Liebe die wir in der Tiefe unseres Seins sind, als Ur-Schöpfungskraft. Diese Liebe kann sich entfesseln und sich als unbändige Naturgewalt zeigen, wenn die Kraft der Achtsamkeit und des Mitgefühls alte Schutzwälle zum Einsturz bringt und die Liebesverhinderungsmechanismen entmachtet werden. Wenn wir uns während der Massage ganz dem Fluss des Körpers und dem Fühlen hingeben, völlig still und präsent, dann drückt sich Liebe über Massage aus.
Diese Dimension ist wie ein Gebet ohne Worte, ein heiliger Akt. Meine Massagen haben die Kraft in die innere Fülle zu führen, sowohl für den Massierenden als auch für den Empfangenden.

Wenn Sie noch mehr Details darüber haben möchten, lesen Sie bitte das Buch von Andreas Stötter: Tief berührt. Die Kunst der Achtsamkeitsmassage. Wie die Kraft achtsamer Berührung menschliche Entwicklung und Heilung fördert. Sie können auch den Film von ihm anklicken und mehr darüber erfahren.

Meine Massagen sind nichts für Unberührbare!



ZUR "NEUEN SEXUALITÄT":

So schnell wie der Mann ist - so langsam ist die Frau!
Die Frau muss schauen ob sie offen ist für einen Mann. Das kann man nicht machen. Das muss sich selber öffnen. Das braucht Zeit.
Der Mann sollte schauen: Stehe ich unter Strom und will ich Strom abgeben? Auf einer unsichtbaren Ebene geht der auf die Frau über. Bei der Alten Sexualität war das so. Die Frauen fühlten sich danach schlechter, waren frustriert und hysterisch. Der Mann löst seinen Stress, der landet dann bei der Frau, die wie eine Schale alles aufnimmt, das verursacht dann emotionalen Druck.
Die Neue Sexualität ist Langsamkeit und Bewusstheit. Es kommt von Innen zu einer Begegnung und zu einer Verbindung mit dem Herzen. Das Küssen hat auch sehr stark mit so einer Inneren Begegnung zu tun.

Meine Tantra-Ritual-Massage ist für eine Einstimmung ins Liebesleben wunderbar geeignet. Er wäre schön wenn sie als Freifach in der Schule gelernt werden könnte, denn jeder der eine Partnerschaft eingeht, sollte sie beherrschen und anwenden können.


Mehr dazu in den Büchern und Seminaren von Diane Richardson oder Osho.